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Hopfa-Slot!

AKTUELLE ERGEBNISSE:

i Racers,
am Freitag den 13ten fand bei den Moos-Slottern der 5te Lauf unserer Nascar-Serie statt. Trotz Coronavirus trafen sich 13 Fahrer, die ihren Boliden auf der tollen Bahn freien Lauf liesen. Nach ausgiebigem Training der historischen sowie modernen Nascars und einem opulenten und sehr schamckhaften typisch bayrischen Essen, das aus Leberkäs mit süssem Senf, hausgemachtem Kartoffelsalat von Mike´s Oma und Brezen/Semmeln bestand, ging es zum ersten Qualifying des Abends. In diesem zeigten die Hausherren gleich, dass der Rennsieg heute nur über sie vergeben wird. Und hier die Quali-Ergebnisse:

1. Peter mit 6,229 Sekunden

2. Christian mit 6,333 Sekunden

3. Carlos mit 6,336 Sekunden

4. Mike mit 6,377 Sekunden

5. Häbbe mit 6,391 Sekunden

6. Robin mit 6,397 Sekunden

7. Heiner mit 6,452 Sekunden

8. Kai mit 6,496 Sekunden

9.Martin mit 6,554 Sekunden

10. Markus mit 6,642 Sekunden

11. Robert mit 6,681 Sekunden

12. Carsten mit 6,834 Sekunden

13. Winni mit 7,154 Sekunden

Wie üblich, startete die schnelle Gruppe das Erste, welche aus Peter, Christian, Carlos uns Mike bestand. Ab dem Start war es ein extrem spannendes Rennen mit etlichen Kopf-an-Kopf-Runden zwischen Carlos und Peter. Christian konnte Anfangs den Speed noch mitgehen, verlor aber im Lauf des Rennens doch etwas an Boden. Mike musste von Anfang an festellen, dass er nicht mithalten konnte und versuchte sein eigenes Rennen zu fahren. Danach startet die zweite Gruppe mit Häbbe, Robin, Heiner und Kai. Hier war es Robin, der mit dem Start eine tolle Performance hinlegte und sehr schnelle Zeiten fuhr. Heiner und Häbbe lieferten sich über die gesamten vier Turns einen tollen Kampf und hatten nach Rennende nur 0,19 Runden zwischen sich gelegt. Kai kam mit seinem Boliden überhaupt nicht mehr zurecht und lag am Ende 6 Runden hinter Häbbe. Und dann kam die letzte Gruppe, bestehend aus den Fahrern Martin, Markus, Robert, Carsten und Winni. Zwischen diesen Fahrern war es bis zum Ende relativ eng, nur Winni, der mit einem Leihwagen unterwegs war, viel etwas ab. Somit ergab sich folgendes Endergebnis bei den modernen Nascar:

1. Carlos

2. Peter

3. Christian

4. Robin

5. Heiner

6., Häbbe

7. Mike

8. Martin

9. Carsten

10. Markus

11. Kai

12. Robert

13. Winni

Da durch 13 Teilnehmer die Zeit bereits weit fortgeschritten war, gab es für die historischen Nascar kein weiteres Training, sondern es ging gleich ins Qualifying. Auch hier zeigten die Hausherren, wer "die Hosen an hat" und es ergab sich folgende Reihung:

1. Chrsitian mit 6,242 Sekunden

2. Peter mit 6,250 Sekunden

3. Mike mit 6,261 Sekunden

4. Robin mit 6,364 Sekunden

5. Winni mit 6,366 Sekunden

6. Carlos mit 6,421 Sekunden

7. Heiner mit 6,456 Sekunden

8. Markus mit 6,505 Sekunden

9. Kai mit 6,555 Sekunden

10. Martin mit 6,572 Sekunden

11. Carsten mit 6,575 Sekunden

12. Robert mit 6,587 Sekunden

13. Häbbe mit 6,663 Sekunden

Diesmal starteten die langsamen des Qualifyings als erste - allerdings tauschte Heiner mit Kai die Gruppe, da er am nächsten Morgen bereits um 4 Uhr wieder aufstehen musst. Die Gruppe bestand somit aus Heiner, Martin, Carsten, Robert und Häbbe. Hier dominierte Heiner von Anfang an klar und deutlich. Robert konnte diese Zeiten nicht mitfahren, schaffte es aber, einen gewissen Abstand zwischen sich und dem Rest des Feldes herausfahren. Nur zwischen Carsten und Häbbe entwickelte sich ein spannender Fight, bei dem sich Häbbe im letzten Turn dann doch noch eine Runde Vorsprung herausfahren konnte. Martin´s Bolide hatte einige Abflüge, wodurch sich am Ende 5 Runden Rückstand ergaben. Nun war die zweite Gruppe, bestehend aus Winni, Carlos, Markus und Kai am Start. Hier gab es zwischen Carlos und Winni ab dem Beginn ein tolles Rennen mit einigen Führungswechseln. Am Ende der 4 Turns konnte sich Carlos mit etwas über einer halben Runde vor Winni setzen. Bei der zweiten Paarung war es so, dass sich Markus in den ersten 3 Turns etwas von Kai absetzen konnte, aber dann kam der letzte Turn. In diesem holte Kai nicht nur den Rückstand auf, sondern fuhr auch noch fast eine Runde Vorsprung heraus - Respekt Kai. Und jetzt war es endlich soweit. Die schnellsten des Qualitfying (Chrsitian, Peter, Mike und Robin) liesen ihren Boliden freien Lauf. Mit dem Erlöschen der Startampel gab es zwischen Peter und Mike einen extrem engen Fight, bis Mike seinen Boliden ein paar Mal aus dem Slot schickte. Da Peter ein fast fehlerloses Rennen fuhr, konnte Mike den Zeitverlust nicht mehr aufholen und Peter konnte den Sieg mit einer Runde Vorsprung einfahren. Christian und Robin fuhren ihr eigenes Rennen, da sie die Zeiten von Peter und Mike nicht fahren konnten. Am Ende holte sich Christian den dritten Platz mit knapp 2 Runden Rückstand auf Mike und Robin fiel nur knapp hinter Carlos auf Platz 5 zurück. Somit ging ein toller und lustiger Rennabend in Langenpreising zu Ende (mittlerweile fast 1 Uhr). Somit ergab sich folgendes Endergebnis:

1. Peter

2. Mike

3. Christian

4. Carlos

5. Robin

6., Winni

7. Heiner

8. Kai

9. Markus

10. Robert

11. Häbbe

12. Carsten

13. Martin

Als Interims-Rennleiter bedanke ich mich recht herzlich für die tolle Ausrichtung des Events und dem fantastischen Abendmahl und freue mich schon auf das nächste Rennen bei den Hopfa-Slottern in Rohrbach.

keep racing 

Hey racers,

die Tabellen zum sechsten Lauf der DTM und Scaleautoserie sind nun online. Ich habe nun bereits final zwei Streicher berücksichtigt, um den aktuellen tatsächlichen Stand sichtbar zu machen.

so far, keep racing!

Mike

Hey Racers,

unabhängig vom Coronavirus verschieben wir wegen einer Terminkollision den siebten Lauf unserer Serie vom 3.4 auf den 23.5, somit findet das Finale bei Horst statt. Die Uhrzeiten werden entsprechend angepasst.

ein spannender fünfert Rennabend liegt hinter uns mit diesmal krankheitsbedingt nur 10 Startern, 

Nach der langen Pause auf dem HopfaSlot Ring war dies das erste Rennen seit der Feier kurz vor Jahreswechsel. Dazu hieß es dann erstmal die Bahn wieder etwas einfahren. Das gelang relativ gut, und nachdem wir uns gestärkt hatten ging es auch schon mit dem Quali für die DTM los. Diese sorgte für eine gewisse überraschung, denn Robin und Kai fuhren lange als einzige eine 8,3er Zeit. Erst Harry kam mit einer hohen 8,4 in die Nähe und Simon setzte sich dann trotz einem Abflug von der Bahn im Training knapp an die Spitze.

1. 8,365s Simon
2. 8,383s Kai
3. 8,394s Robin
4. 8,475s Harry
5. 8,502s Carsten
6. 8,524s HaJü
7. 8,568s Günter
8. 8,641s Markus
9. 8,750s Mike
10. 8,878s Uwe

Gefahren wurden zwei 5er Gruppen. Das Rennen selbst war Gruppe für Gruppe ein sehr spannendes! Je Durchgang gab es immer zwei Kontrahenten, die sich im Synchronfahren bewerben hätten können. HaJü und Simon fuhren dieses nahezu in Perfektion bis es bei Simon plötzlich schien, als hätte er den Takt verloren. Konnte HaJü die Subere Spur bis zum Ende halten, rutschte Simons Mercees immer wieder etwas... ich bin mir sicher, Simon wird sich das nochmal genau im Nachgang ansehen. Kai und Robin konnten es mal wieder nicht lassen und führten ihren typischen Zweikampf welcher zu einem einmaligen Abflug von Robin führte, der ihn aber genau vor Kai auslaufen lies, womit Kai dadurch keinen Meter gutmachen konnte. Carsten hatte ein technisches Problem. Zuerst vermutete er defekte Hinterräder, doch beim immer unzuverlässigeren Fahrverhalten innerhalb von wenigen runden meldete ein Einsetzer einen losen Leitkielhalter, der in der Reperaturpause dann wieder fixiert wurde. Die dann folgenden Runden von Carsten hätten ihn, wäre der Leitkiel von Anfang an fest gewesen, hätte er sich am Ende vielleicht sogar auf dem Podium wiedergefunden. Markus, Uwe und ich mussten uns mit mangelnder Motorleistung abfinden, machten aber das Beste draus. Günter hatte dieses Rennen eine Leihkaro von Mike, die ihm so gar nicht lag. Das spiegelte sich in nahezu unzähligen Abflügen wieder... hier der Endstand:

1. 143,70 Runden HaJü
2. 142,14 Runden Simon
3. 141,93 Runden Harry
4. 141,40 Runden Kai
5. 141,15 Runden Robin
6. 139,58 Runden Carsten
7. 138,71 Runden Markus
8. 137,83 Runden Mike
9. 133,73 Runden Uwe
10. 132,02 Runden Günter

Danach hieß es gleich fünf Runden Quali für Scaleauto und hier schlackerten so einigen die Ohren! Eine 8,2 ist i.d.R. eine gute Rundenzeit auf der Strecke, doch heute hieß es kratzen an der 8s Marke! Harry schaffte es letztlich auch mit einer 7,997!

1. 7,997s Harry
2. 8,032s Simon
3, 8,042s HaJü
4, 8,127s Kai
5. 8,170s Carsten
6, 8,186s Günter
7. 8,205s Robin
8, 8,222s Mike
9. 8,227s Markus
10. 8,409s Uwe

Wie Markus so schön sagte "Mit 8,227s Vorletzer!!!!" beschreibt ziemlich gut, wie überrascht wir alle waren über diese Zeiten. Das Rennen selbst, das wiederholt in zwei fünfer Gruppen gefahren wurde, war wahnsinnig eng beieinander. Markus musste jedoch aufgrund eines abgelösten Motorritzels das Auto wechseln und konnte den neuen Takt dann nicht wirklich finden. Uwe fehlt es letztlich schlicht noch ein wenig an Erfahrung auf der Strecke, denn an den Schlüsselstellen lässt er noch die entscheidenen Zentimeter liegen. Einzig Simon und HaJü konnten sich etwas vom Rest des Feldes absetzen, sonst sprechend die Abstände des Endergebnisses für sich, auch bei "nur" 4x4 min...

1. 119,22 Runden HaJü
2. 118,79 Runden Simon
3. 116,14 Runden Harry
4. 115,82 Runden Carsten
5. 115,77 Runden Kai
6. 115,29 Runden Günter
7. 114,81 Runden Mike
8. 114,22 Runden Robin
9. 112,18 Runden Uwe
10. 105,29 Runden (Nach Strafabzug für Fahrzeugwechsel) Markus

Wie ihr sehen könnt, von Platz 3 bis Platz 8 ging es wahnsinnig knapp her... Spannung pur!

Ich hoffe es geht mit dieser Spannung weiter, ich freue mich schon auf den nächsten Lauf...

Bis dahin, keep Racing!

Hey racers,

lange sprachen wir davon, mal wieder ein Langstreckenrennen zu fahren und über den Jahreswechsel hat es sich dann ergeben, dass wir am 5.1. ein solches Rennen auf dem Babonenring austrugen. Aus den angemeldeten Fahrern wurden von Markus dann die Teams gebildet anhand der letzten Ergebnisse im Scaleautocup beim RCA, sodass es zu keinem "überteam" kommen sollte. Ziel war es ein so dichtes Feld zu haben wie möglich.

Bei elf Fahrern ergab es dann zwei dreierteams und ein zweierteam mit der Einteilung wie folgt:

Team 1: Carsten, Kai und HaJü

Team 2: Mike, Simon und Uwe

Team 3: Harry, Markus und Roland

Team 4: Elmar und Robin

Gefahren wurden fünf Durchgänge mit vier Spuren die zu je 12 Minuten, also eine reine Fahrzeit von vier Stunden.

Wir starteten ohne Quali. Bereits am Ende des ersten Durchgangs kristalisierte sich heraus, dass es ein Kampf zwischen Team 1 und 2 um die Spitze wird und Platz 3 und 4 vermeindlich schon feststünden, denn der Zwischenstand lautete wie folgt:

Team 1: 429 Runden

Team 2: 428 Runden

Team 3: 424 Runden

Team 4: 420 Runden

Es gab eine kurze Diskussion ob man die Teams nach einem Durchgang zusammenschieben solle um die Spannung hoch zu halten, das wurde aber von der Mehrheit abgelehnt, ebenso wie das Thema Reparaturen wie Ölen oder Nachziehen von Schrauben zwischen den Läufen. Jegliche Reparaturarbeiten waren während des Rennbetriebes durchzuführen. Die Spannung erhöhte sich nach dem zweiten Lauf, denn Team vier konnte aufschließen, da Team drei zurückstecken musste aufgrund rubbelndem Fahrzeugs... und Team 2 kämpfe mit einem lahmendem Motor. So sah es am Ende vom zweiten Durchgang dann so aus:

Team 1: 859 Runden

Team 2: 851 Runden

Team 3: 843 Runden

Team 4: 843 Runden

Zum dritten durchgang wechselten das Team 2 seinen Ablauf um die Gegner etwas besser auf die Fahrer abzustimmen, so fuhr nun Simon gegen HaJü und Mike durfte sich mit Kai und Markus "hakeln" was beides jedoch sehr schöne zweikämpfe hervorbrachte, teilweise mit bis zu 8 Minuten nebeneinander herfahren... Im Synchronfahren hätten Kai und Mike an diesem Abend definitv Gold geholt!

Team 1: 1285 Runden

Team 2: 1275 Runden

Team 4: 1262 Runden

Team 3: 1258 Runden

Im vierten durchgang wiederholten sich die schönen Zweikämpfe bis zum Vorfall, an dem Mike Kai mit Ansage und mittels Hüftschwung aus der Spur schoss. Mit Ansage deshalb, weil beide schon rumalberten, dass man Kai nur mit einem unfairen Schubser loswerden könne was dann auch prompt folgte, natürlich rein versehentlich ;-) Auch die anderen Fahrer lieferten wirklich klasse Leistungen und Zweikämpfe ab, teils trotz schwächelndem Auto, wobei bei Team 2 der Knoten geplatz zu sein schien, denn die Viper bekamm mehr und mehr Biss... Am Ende des vierten Durchgangs hieß es dann:

Team 1: 1714 Runden

Team 2: 1706 Runden

Team 4: 1687 Runden

Team 3: 1675 Runden

Der Test auf die Bodenfreiheit und das Gewicht war im letzten Lauf vor dem letzten Stint eingeplant und wurde auch durchgeführt und siehe da, Elmar und Robin hatten zu hoch gepokert und konnten die Bodenfreiheit am Ende nicht einhalten. Sie entschlossen sich aufgrunde des Vorsprungs ohne Boxenstop ins Ziel zu fahren, da es 10 Runden Abzug gab für die Unterschreitung, was jedoch an der Platzierung nichts mehr ändern würde, zumal der Z4 von Team 3 phasenweise so gar nicht mehr schön um die Kurven zu bewegen war. Indessen konnte Team 2 auf Team 1 immer mehr Boden gut machen aber es sollte nicht mehr ganz für den ersten Platz reichen. So waren nach den vier Stunden Fahrzeit folgende Rundenzählerstände zu sehen:

Team 1: 2142 Runden

Team 2: 2140 Runden

Team 4: 2097 Runden (2107)

Team 3: 2084 Runden

Alles in Allem war es ein sehr schönes spannendes Rennen und was mich besonders freut, alle Fahrer haben sehr gute Zeiten gefahren und wer weiß, wie das ganze gelaufen wäre, wenn sich das ein oder andere Team getraut hätte, sein Fahrzeug zu sichten und zu reparieren, denn wie sich im Nachhinein rausstellte, hatte der Z4 von Team 3 mit einem gerissenen und angelösten Reifen zu kämpfen...

NÄCHSTE RENNEN:

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Start in eine neue Slotcarsaison. Zwei Rennserien an einem Rennabend. Wir starten mit einem Rennen der Nascar 124 Classic und anschliessend kommen die GT3-Boliden von Scaleauto auf die Rennstrecke.

Maximal 10 Teilnehmer pro Rennabend. Anmeldung Nummer 11 steht erstmal auf der Warteliste. Der Rennleiter informiert kurz vor dem Rennabend, wie der Ablauf entsprechend der aktuellen COVID-19 Situation aussieht und bestätigt die Teilnehmer.

Bereits Angemeldet


01 Kai V.
02 Robin V.
03 Mike H.
04 Markus G.
05 Horst S.
06 Eisenknappel Harald
07 Hanzl Roland
08 Elmar Kolb
09 Lopes Jorge

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Die Ergebnisse von Rennabend 01 und 02 werden auch als Rennergebnisse der Rennen 07 und 08 der letzten Saison gewertet. Somit erfolgt am Ende dieses Rennabends auch die Siegerehrung der Saison 2020.

Nach aktueller Planung maximal 10 Teilnehmer pro Rennabend. Anmeldung Nummer 11 steht erstmal auf der Warteliste. Der Rennleiter informiert kurz vor dem Rennabend, wie der Ablauf entsprechend der aktuellen COVID-19 Situation aussieht und bestätigt die Teilnehmer.

Bereits Angemeldet


01 Horst 02 Kai 03 Robin
04 Mike H.
05 Markus G.
06 Harald E.
07 Holznagel Uwe

RENNSERIEN: (Kurzbeschreibung / Fahrerwertung)

Der GT-Cup ist eine Rennserie mit GT3 Fahrzeugen im Maßstab 1/24

In der GT-Cup Saison 2021 stehen insgesamt acht Rennabende auf dem Kalender. Die Rennen werden auf drei verschiedenen Clubbahnen in Abensberg (RCA), Rohrbach (Hopfa-Slot) und Regensburg (RCA) ausgetragen.

Weitere Infos unter:

www.sr4e.de 

In unserer Nascar124-Serie tragen wir pro Rennabend zwei Rennen aus - das Erste fahren wir mit den "Modernen Boliden" und im Zweiten werden die "Classischen" um den Kurs gejagt. Für die Saison 2020 sind sechs Rennabende geplant (evtl. folgt noch ein siebtes Event mit Grillabend), die auf drei verschiedenen Clubbahnen in Abensberg (RCA), Rohrbach (Hopfa-Slot) und Langenpreising (Moos-Slotter) ausgetragen werden. 

Als Grundlage dienen die offiziellen Reglements (zu finden unter www.nascar124.de) mit folgenden Erweiterungen/Änderungen:

Nascar 124

Fahrzeuge: auch SnapTite-Bausätze von Revell in 1/24, ab ca. Baujahr 1990
Interieur: die Bodenplatte des Interieur kann aus Lexan bestehen

Nascar 124 Classic

Reifen vorne: erlaubt sind auch Scaleauto Hardcomp 2701 (25,5 x 8 x 17)

 

 

Die Rennleitung liegt bei Michael H. 

Ein Blick aufs Reglement mag erst einschüchtern, doch da es so viele Möglichkeiten und Auslegungen bisher gab ist das Regelement auf den heutigen Umfang gewachsen. Letztlich steht immernoch der Spaß im Vordergrund und davon haben wir reichlich!

Da DTM und Scaleauto an einem Rennabend, beginnend mit DTM gefahren wird, findet die Fahrzeugabnahme ebenfalls vor dem Start des DTM Laufs statt.

Nach dem DTM Lauf wird direkt mit der Qualifikation gestartet, da die Bremse des Longcan jedoch wesentlich sträker ist, was eine Regleranpassung bedingt, fahren wir hier mit Best of Five, was sich bisher gut bewährt hat.

Unsere Rennserie mit GT3 Fahrzeugen im Maßstab 1/28. Die Rennen werden auf der vierspurigen Holzbahn von Hopfa-Slot in Rohrbach und bei den Moos-Slottern in Langenpreising ausgetragen. In der Saison 2020 sind insgesamt sechs Rennabende geplant. Pro Rennabend wird ein Rennen mit eigenen Fahrzeugen nach Mini-Z Reglement und ein Rennen mit gestellten Mini-Z Fahrzeugen gefahren.

Weitere Informationen unter: www.sr4e.de 

DTM und Scaleauto an einem Rennabend. An jedem Rennabend wird ein Rennen pro Rennserie gefahren.

CLUB UND BAHN:

Hallo Slotgemeinde,

seit Januar 2010 gibt es nun den RCA mit seinem Quartier im Freizeitzentrum Aumühle in Abensberg.

Dort findet man uns im Untergeschoss zwischen den Räumlichkeiten der Umkleiden und der Squashhallen, wo wir uns in der Regel wöchentlich zu Vereinsabenden treffen. Sei es eine entspannte Bastelrunde, etwas Training oder auch das ein oder andere spannende Rennen. hauptsache wir haben Spaß und können dem Alltag mal etwas entfliehen. Wir fahren diverse Rennserien großteils zusammen mit anderen Vereinen, wie bspw. Hopfa-Slot und diese auch auf den verschiedenen Bahnen der Vereine. So kann es auch vorkommen, dass wir nicht in Abensberg anzutreffen sind, sondern in Regensburg, Rohrbach oder auch Langenpreising. Jedoch immer mit dem Ziel, gemeinsam einen schönen Abend zu verbringen.

In Abensberg hatten wir ursprünglich eine vierspurige Nincobahn, welche jedoch relativ bald einer eigenentworfenen Holzbahn weichen sollte. Dank der Unterstützung einiger Firmen und vor allem durch das tatkräftige Zutun von Horst und Markus, entstand relativ schnell der heutige Babonenring aus MDF.

Hier einige Eckdaten dazu:

Spurlänge: 32,2 m

Spurabstand: 13 cm

Randstreifen beiderseits: 20 cm

Stromversorgung:

Jede Bahn hat ein eigenes Netzteil mit stufenloser Einstellung der Spannung von 0 – 30V mit max 5A

die Anschlussboxen für die Regler sind nach deutscher Belegung

Zeitmessung: Bepfe Titus für vier Spuren, diese ermöglicht eine auf die 1/1000 Sekunde genau Zeiterfassung über IR-Lichschranken

Zwischenzeitlich gab es aufgrund Ermüdungserscheinungen in den Kurven bereits ein paar Änderungen, die Wichtigste dabei ist wohl der Einsatz einer Kunststoffplatte als "Deckschicht" auf einer MDF Platte, sozusagen der Wechsel auf ein Zweikomponentenmaterial. Vorteil: Ganz klar, kein Schleifen, Grundieren, Lackieren der MDF Platte mehr nötig, da die Kunststoffplatte glatt und bereits grau eingefärbt ist und die Oberfläche den Klebefilm für die Litzenverklebung ordentlich annimmt. Ebenfalls ist der Slot durch die Kunststoffschicht entsprechend stabilisiert und bricht nicht so leicht aus. Nachteil, der Leitkielverschleiß ist ein wenig höher, da die Führung nun härter ist und.... naja, die Kosten ;-) Aber he, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und wir bereuen den Schritt keinesfalls.

Hallo ihr Slot-Buam, hier in der Umgebung und vor allem auch außerhalb der schönen Holledau. Unseren Club gibt es bereits seit 2008 hier in Rohrbach. Aber seit Januar 2013 ist alles anders.

Bis dahin waren wir auf einer 46 Meter langen 4-spurigen Carrera-Bahn unterwegs. Altes Schienen-Modell versteht sich. Gut, aber unseren wachsenden Ansprüchen an modernes Slot-Racing nicht gut genug. Oder, nicht mehr gut genug. 2012 haben wir dann die Entscheidung getroffen, in eine Holzbahn zu investieren.

Eine richtige Entscheidung. Die Bahn steht seit Anfang Januar 2013, und macht viel mehr Spaß. Jetzt ist aus unserem Hobby eine Passion geworden. Diese Leidenschaft möchten wir mit vielen ähnlich Denkenden teilen. Deswegen laden wir euch herzlich ein mitzufahren. Den Terminen auf der Startseite ist zu entnehmen wann es am besten passt. Wir werden zukünftig eigene, offene Rennserien fahren, hoffentlich an vielen, hier in Bayern laufenden Rennserien teilnehmen können und auch zu Club-Abenden für Einsteiger einladen. Dann auch mit gestellten Autos und Reglern. Zuschauer sind übrigens auch jederzeit willkommen. Ach so, die neue Bahn ist übrigens auch wieder 44,2 Meter Meter lang, auf 1/24 Racing ausgelegt und „liebevollst“ im Detail gestaltet.

Vor allem auf die „Parabolika“ sind wir sehr stolz. Die Bilder sprechen hoffentlich „Bände“. Rohrbach liegt übrigens zwischen Pfaffenhofen/Ilm und Wolnzach, nahe dem Holledauer Autobahn-Dreieck. Mit dem Auto bequem zu erreichen von Regensburg, Ingolstadt, Augsburg oder München. Übrigens: Auch der Zug hält hier häufig. Rohrbach liegt an der Bahnstrecke „München – Ingolstadt“. Also: Auf geht’s!