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Hopfa-Slot!

AKTUELLE ERGEBNISSE:

ein spannender fünfert Rennabend liegt hinter uns mit diesmal krankheitsbedingt nur 10 Startern, 

Nach der langen Pause auf dem HopfaSlot Ring war dies das erste Rennen seit der Feier kurz vor Jahreswechsel. Dazu hieß es dann erstmal die Bahn wieder etwas einfahren. Das gelang relativ gut, und nachdem wir uns gestärkt hatten ging es auch schon mit dem Quali für die DTM los. Diese sorgte für eine gewisse überraschung, denn Robin und Kai fuhren lange als einzige eine 8,3er Zeit. Erst Harry kam mit einer hohen 8,4 in die Nähe und Simon setzte sich dann trotz einem Abflug von der Bahn im Training knapp an die Spitze.

1. 8,365s Simon
2. 8,383s Kai
3. 8,394s Robin
4. 8,475s Harry
5. 8,502s Carsten
6. 8,524s HaJü
7. 8,568s Günter
8. 8,641s Markus
9. 8,750s Mike
10. 8,878s Uwe

Gefahren wurden zwei 5er Gruppen. Das Rennen selbst war Gruppe für Gruppe ein sehr spannendes! Je Durchgang gab es immer zwei Kontrahenten, die sich im Synchronfahren bewerben hätten können. HaJü und Simon fuhren dieses nahezu in Perfektion bis es bei Simon plötzlich schien, als hätte er den Takt verloren. Konnte HaJü die Subere Spur bis zum Ende halten, rutschte Simons Mercees immer wieder etwas... ich bin mir sicher, Simon wird sich das nochmal genau im Nachgang ansehen. Kai und Robin konnten es mal wieder nicht lassen und führten ihren typischen Zweikampf welcher zu einem einmaligen Abflug von Robin führte, der ihn aber genau vor Kai auslaufen lies, womit Kai dadurch keinen Meter gutmachen konnte. Carsten hatte ein technisches Problem. Zuerst vermutete er defekte Hinterräder, doch beim immer unzuverlässigeren Fahrverhalten innerhalb von wenigen runden meldete ein Einsetzer einen losen Leitkielhalter, der in der Reperaturpause dann wieder fixiert wurde. Die dann folgenden Runden von Carsten hätten ihn, wäre der Leitkiel von Anfang an fest gewesen, hätte er sich am Ende vielleicht sogar auf dem Podium wiedergefunden. Markus, Uwe und ich mussten uns mit mangelnder Motorleistung abfinden, machten aber das Beste draus. Günter hatte dieses Rennen eine Leihkaro von Mike, die ihm so gar nicht lag. Das spiegelte sich in nahezu unzähligen Abflügen wieder... hier der Endstand:

1. 143,70 Runden HaJü
2. 142,14 Runden Simon
3. 141,93 Runden Harry
4. 141,40 Runden Kai
5. 141,15 Runden Robin
6. 139,58 Runden Carsten
7. 138,71 Runden Markus
8. 137,83 Runden Mike
9. 133,73 Runden Uwe
10. 132,02 Runden Günter

Danach hieß es gleich fünf Runden Quali für Scaleauto und hier schlackerten so einigen die Ohren! Eine 8,2 ist i.d.R. eine gute Rundenzeit auf der Strecke, doch heute hieß es kratzen an der 8s Marke! Harry schaffte es letztlich auch mit einer 7,997!

1. 7,997s Harry
2. 8,032s Simon
3, 8,042s HaJü
4, 8,127s Kai
5. 8,170s Carsten
6, 8,186s Günter
7. 8,205s Robin
8, 8,222s Mike
9. 8,227s Markus
10. 8,409s Uwe

Wie Markus so schön sagte "Mit 8,227s Vorletzer!!!!" beschreibt ziemlich gut, wie überrascht wir alle waren über diese Zeiten. Das Rennen selbst, das wiederholt in zwei fünfer Gruppen gefahren wurde, war wahnsinnig eng beieinander. Markus musste jedoch aufgrund eines abgelösten Motorritzels das Auto wechseln und konnte den neuen Takt dann nicht wirklich finden. Uwe fehlt es letztlich schlicht noch ein wenig an Erfahrung auf der Strecke, denn an den Schlüsselstellen lässt er noch die entscheidenen Zentimeter liegen. Einzig Simon und HaJü konnten sich etwas vom Rest des Feldes absetzen, sonst sprechend die Abstände des Endergebnisses für sich, auch bei "nur" 4x4 min...

1. 119,22 Runden HaJü
2. 118,79 Runden Simon
3. 116,14 Runden Harry
4. 115,82 Runden Carsten
5. 115,77 Runden Kai
6. 115,29 Runden Günter
7. 114,81 Runden Mike
8. 114,22 Runden Robin
9. 112,18 Runden Uwe
10. 105,29 Runden (Nach Strafabzug für Fahrzeugwechsel) Markus

Wie ihr sehen könnt, von Platz 3 bis Platz 8 ging es wahnsinnig knapp her... Spannung pur!

Ich hoffe es geht mit dieser Spannung weiter, ich freue mich schon auf den nächsten Lauf...

Bis dahin, keep Racing!

Hi Racers,
gestern fand der vierte Lauf unserer Nascarserie beim RCA statt, bei dem wir diesmal auch 4 Fahrer der Moosslotter (Peter, Christian, Carlso und Mike) begrüssen konnten. Insgesamt stellten sich 10 Fahrer der Herausforderung auf dem schwierigen Babonenring ihre Runden zu absolvieren. Nach einem ausgiebigen Training mit den modernen Nascars gings dann zum gemeinsamen Essen und danach folgte das Qualifying. In diesem fuhr Carlos, der das erste Mal auf dieser Bahn fuhr, auf den dritten Platz!!! Die restlichen Plätze wurden wie folgt verteilt:

1. Robin

2. Markus

3. Carlos

4. Hebbe

5. Kai

6. Peter

7. Roland

8. Elmar

9. Mike

10. Christian

Wie üblich, wurde das erste Rennen des Abends mit der schnellen Gruppe, die aus Robin, Markus, Carlos, Hebbe und Kai bestand, gestartet. Robin legte von Anfang an ein Tempo vor, welches nur noch Markus einigermaßen mitgehen konnte. Zwischen Carlos, Hebbe und Kai entwickelten sich spannende Fight´s über die gesamte Renndauer. Bis zum Ende konnte sich keiner der Drei richtig absetzen und sie fuhren mit einem Abstand von je einer Runde ins Ziel.
Danach wurde die zweite Gruppe, bestehend aus Peter, Roland, Elmar, Mike und Christian gestartet. Auch in dieser Gruppe gab es sehr interessante Duelle, vor allem zwischen Mike und Christian entwickelte sich ein Fight bis zum Schluss. Peter und Elmar hatten etwas mit ihren Boliden zu kämpfen und hatten einige Abflüge - von alle dem unberührt drehte Roland stoisch seine Runden. Durch sehr wenig Abflüge und konstant schnellen Zeiten sicherte er sich den Sieg in dieser Gruppe und erreichte insgesamt den sechsten Platz, was sein bisher bestes Ergebnis ist. 

Nach einer kurzen Pause gab es dann nochmals etwas Zeit für das Training der historischen Boliden. Nach erfolgter Abnahme kam dann wieder das Qualifying. Hier legte Elmar gleich eine TOP-Zeit vor, die am Ende nur noch Robin und Markus unterbieten konnten - und hier das Quali-Ergebnis:

1. Markus

2. Robin

3. Elmar 

4. Carlos (RESPEKT!!!)

5. Peter

6. Hebbe

7. Kai (das erste Mal mit eigenem Boliden!!!)

8. Roland

9. Christian

10. Mike

Diesmal wurde mit der langsameren Gruppe, bestehend aus Hebbe, Kai, Roland, Christian und Mike gestartet. Mit dem Start entwickelte sich zwischen Kai und Hebbe ein Kopf-an-Kopf-Rennen, welches über alle vier Spuren anhielt. Erst ein Abflug von Kai brachte Hebbe einen kleinen Vorsprung, den er bis ins Ziel verteidigen konnte. Auch zwischen Roland, Christian und Mike war es von Anfang an ein sehr enges Rennen - Christians Bolide war auf den Geraden nicht einzuholen, jedoch verlor er diesen Vorsprung wieder in den tückischen Kurven des Babonenrings. In einem der vier Turns verlor Christians Bolide dann auch noch Schrauben, Feder und Mutter, sodass eine Reparaturpause nötig war. Nachdem diese erfolgreich erledigt wurde, gingen die Fights zwischen den Drei weiter und sie trennte am Ende nur eine halbe Runde voneinander - das ist Racing pur!!! 

Nun war die schnellere der beiden Gruppen am Start. Robin konnte im ersten Stint einen Runde Vorsprung gegenüber Markus herausfahren, was Markus auf den restlichen drei Spuren jedoch umdrehen und den Gruppensieg einfahren konnte. Es wurde aber auch so für Robin extrem spannend, da Hebbe 150 und Kai 149 Runden vorgelegt haben. Kurz vor dem Ende des Rennens konnte er dann Kai überholen und mit der letzten Sekunde setze er sich um 0,07 Runden auch noch vor Hebbe - das ist wohl perfekte Taktik (und vielleicht auch noch etwas Glück dazu). Ebenso spannend wurde es zwischen Elmar, Carlos und Peter. Auf allen vier Spuren wurde bis zur letzten Sekunde gefightet und die Führung zwischen Ihnen welchselte hin und her. Am Ende konnte sich Peter knapp mit 0,47 Runden vor Calos setzen und Elmar lag nur 0,24 Runden dahinter. So muss Slotracing sein:-)

Ein schöner, lustiger Rennabend fand somit sein Ende und alle freuen sich schon auf das nächste Event (dann wieder bei den Moos-Slottern)

keep racing 

Hey racers,

lange sprachen wir davon, mal wieder ein Langstreckenrennen zu fahren und über den Jahreswechsel hat es sich dann ergeben, dass wir am 5.1. ein solches Rennen auf dem Babonenring austrugen. Aus den angemeldeten Fahrern wurden von Markus dann die Teams gebildet anhand der letzten Ergebnisse im Scaleautocup beim RCA, sodass es zu keinem "überteam" kommen sollte. Ziel war es ein so dichtes Feld zu haben wie möglich.

Bei elf Fahrern ergab es dann zwei dreierteams und ein zweierteam mit der Einteilung wie folgt:

Team 1: Carsten, Kai und HaJü

Team 2: Mike, Simon und Uwe

Team 3: Harry, Markus und Roland

Team 4: Elmar und Robin

Gefahren wurden fünf Durchgänge mit vier Spuren die zu je 12 Minuten, also eine reine Fahrzeit von vier Stunden.

Wir starteten ohne Quali. Bereits am Ende des ersten Durchgangs kristalisierte sich heraus, dass es ein Kampf zwischen Team 1 und 2 um die Spitze wird und Platz 3 und 4 vermeindlich schon feststünden, denn der Zwischenstand lautete wie folgt:

Team 1: 429 Runden

Team 2: 428 Runden

Team 3: 424 Runden

Team 4: 420 Runden

Es gab eine kurze Diskussion ob man die Teams nach einem Durchgang zusammenschieben solle um die Spannung hoch zu halten, das wurde aber von der Mehrheit abgelehnt, ebenso wie das Thema Reparaturen wie Ölen oder Nachziehen von Schrauben zwischen den Läufen. Jegliche Reparaturarbeiten waren während des Rennbetriebes durchzuführen. Die Spannung erhöhte sich nach dem zweiten Lauf, denn Team vier konnte aufschließen, da Team drei zurückstecken musste aufgrund rubbelndem Fahrzeugs... und Team 2 kämpfe mit einem lahmendem Motor. So sah es am Ende vom zweiten Durchgang dann so aus:

Team 1: 859 Runden

Team 2: 851 Runden

Team 3: 843 Runden

Team 4: 843 Runden

Zum dritten durchgang wechselten das Team 2 seinen Ablauf um die Gegner etwas besser auf die Fahrer abzustimmen, so fuhr nun Simon gegen HaJü und Mike durfte sich mit Kai und Markus "hakeln" was beides jedoch sehr schöne zweikämpfe hervorbrachte, teilweise mit bis zu 8 Minuten nebeneinander herfahren... Im Synchronfahren hätten Kai und Mike an diesem Abend definitv Gold geholt!

Team 1: 1285 Runden

Team 2: 1275 Runden

Team 4: 1262 Runden

Team 3: 1258 Runden

Im vierten durchgang wiederholten sich die schönen Zweikämpfe bis zum Vorfall, an dem Mike Kai mit Ansage und mittels Hüftschwung aus der Spur schoss. Mit Ansage deshalb, weil beide schon rumalberten, dass man Kai nur mit einem unfairen Schubser loswerden könne was dann auch prompt folgte, natürlich rein versehentlich ;-) Auch die anderen Fahrer lieferten wirklich klasse Leistungen und Zweikämpfe ab, teils trotz schwächelndem Auto, wobei bei Team 2 der Knoten geplatz zu sein schien, denn die Viper bekamm mehr und mehr Biss... Am Ende des vierten Durchgangs hieß es dann:

Team 1: 1714 Runden

Team 2: 1706 Runden

Team 4: 1687 Runden

Team 3: 1675 Runden

Der Test auf die Bodenfreiheit und das Gewicht war im letzten Lauf vor dem letzten Stint eingeplant und wurde auch durchgeführt und siehe da, Elmar und Robin hatten zu hoch gepokert und konnten die Bodenfreiheit am Ende nicht einhalten. Sie entschlossen sich aufgrunde des Vorsprungs ohne Boxenstop ins Ziel zu fahren, da es 10 Runden Abzug gab für die Unterschreitung, was jedoch an der Platzierung nichts mehr ändern würde, zumal der Z4 von Team 3 phasenweise so gar nicht mehr schön um die Kurven zu bewegen war. Indessen konnte Team 2 auf Team 1 immer mehr Boden gut machen aber es sollte nicht mehr ganz für den ersten Platz reichen. So waren nach den vier Stunden Fahrzeit folgende Rundenzählerstände zu sehen:

Team 1: 2142 Runden

Team 2: 2140 Runden

Team 4: 2097 Runden (2107)

Team 3: 2084 Runden

Alles in Allem war es ein sehr schönes spannendes Rennen und was mich besonders freut, alle Fahrer haben sehr gute Zeiten gefahren und wer weiß, wie das ganze gelaufen wäre, wenn sich das ein oder andere Team getraut hätte, sein Fahrzeug zu sichten und zu reparieren, denn wie sich im Nachhinein rausstellte, hatte der Z4 von Team 3 mit einem gerissenen und angelösten Reifen zu kämpfen...

Nächste Rennen:

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Clubabend Gäste sind gerne willkommen!

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Taddio Carsten
Stich Harald
Duschl Herbert

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Robin & Kai sind dabei

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Rennen findet bei uns statt!

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RENNSERIEN: (Kurzbeschreibung / Fahrerwertung)

In unserer Nascar124-Serie tragen wir pro Rennabend zwei Rennen aus - das Erste fahren wir mit den "Modernen Boliden" und im Zweiten werden die "Classischen" um den Kurs gejagt. Für die Saison 2020 sind sechs Rennabende geplant (evtl. folgt noch ein siebtes Event mit Grillabend), die auf drei verschiedenen Clubbahnen in Abensberg (RCA), Rohrbach (Hopfa-Slot) und Langenpreising (Moos-Slotter) ausgetragen werden. 

Als Grundlage dienen die offiziellen Reglements (zu finden unter www.nascar124.de) mit folgenden Erweiterungen/Änderungen:

Nascar 124

Fahrzeuge: auch SnapTite-Bausätze von Revell in 1/24, ab ca. Baujahr 1990
Interieur: die Bodenplatte des Interieur kann aus Lexan bestehen

Nascar 124 Classic

Reifen vorne: erlaubt sind auch Scaleauto Hardcomp 2701 (25,5 x 8 x 17)

 

 

Die Rennleitung liegt bei Michael H. 

Ein Blick aufs Reglement mag erst einschüchtern, doch da es so viele Möglichkeiten und Auslegungen bisher gab ist das Regelement auf den heutigen Umfang gewachsen. Letztlich steht immernoch der Spaß im Vordergrund und davon haben wir reichlich!

Da DTM und Scaleauto an einem Rennabend, beginnend mit DTM gefahren wird, findet die Fahrzeugabnahme ebenfalls vor dem Start des DTM Laufs statt.

Nach dem DTM Lauf wird direkt mit der Qualifikation gestartet, da die Bremse des Longcan jedoch wesentlich sträker ist, was eine Regleranpassung bedingt, fahren wir hier mit Best of Five, was sich bisher gut bewährt hat.

Der GT-Cup ist eine Rennserie mit GT3 Fahrzeugen im Maßstab 1/24

In der GT-Cup Saison 2020 stehen insgesamt acht Rennabende auf dem Kalender. Die Rennen werden auf vier verschiedenen Clubbahnen in Abensberg (RCA), Rohrbach (Hopfa-Slot), Buxheim (Slot IG) und Regensburg (RCA) ausgetragen.

Weitere Infos unter:

www.sr4e.de 

Unsere Rennserie mit GT3 Fahrzeugen im Maßstab 1/28. Die Rennen werden auf der vierspurigen Holzbahn von Hopfa-Slot in Rohrbach und bei den Moos-Slottern in Langenpreising ausgetragen. In der Saison 2020 sind insgesamt sechs Rennabende geplant. Pro Rennabend wird ein Rennen mit eigenen Fahrzeugen nach Mini-Z Reglement und ein Rennen mit gestellten Mini-Z Fahrzeugen gefahren.

Weitere Informationen unter: www.sr4e.de 

DTM und Scaleauto an einem Rennabend. An jedem Rennabend wird ein Rennen pro Rennserie gefahren.

CLUB UND BAHN:

Hallo Slotgemeinde,

seit Januar 2010 gibt es nun den RCA mit seinem Quartier im Freizeitzentrum Aumühle in Abensberg.

Dort findet man uns im Untergeschoss zwischen den Räumlichkeiten der Umkleiden und der Squashhallen, wo wir uns in der Regel wöchentlich zu Vereinsabenden treffen. Sei es eine entspannte Bastelrunde, etwas Training oder auch das ein oder andere spannende Rennen. hauptsache wir haben Spaß und können dem Alltag mal etwas entfliehen. Wir fahren diverse Rennserien großteils zusammen mit anderen Vereinen, wie bspw. Hopfa-Slot und diese auch auf den verschiedenen Bahnen der Vereine. So kann es auch vorkommen, dass wir nicht in Abensberg anzutreffen sind, sondern in Regensburg, Rohrbach oder auch Langenpreising. Jedoch immer mit dem Ziel, gemeinsam einen schönen Abend zu verbringen.

In Abensberg hatten wir ursprünglich eine vierspurige Nincobahn, welche jedoch relativ bald einer eigenentworfenen Holzbahn weichen sollte. Dank der Unterstützung einiger Firmen und vor allem durch das tatkräftige Zutun von Horst und Markus, entstand relativ schnell der heutige Babonenring aus MDF.

Hier einige Eckdaten dazu:

Spurlänge: 32,2 m

Spurabstand: 13 cm

Randstreifen beiderseits: 20 cm

Stromversorgung:

Jede Bahn hat ein eigenes Netzteil mit stufenloser Einstellung der Spannung von 0 – 30V mit max 5A

die Anschlussboxen für die Regler sind nach deutscher Belegung

Zeitmessung: Bepfe Titus für vier Spuren, diese ermöglicht eine auf die 1/1000 Sekunde genau Zeiterfassung über IR-Lichschranken

Zwischenzeitlich gab es aufgrund Ermüdungserscheinungen in den Kurven bereits ein paar Änderungen, die Wichtigste dabei ist wohl der Einsatz einer Kunststoffplatte als "Deckschicht" auf einer MDF Platte, sozusagen der Wechsel auf ein Zweikomponentenmaterial. Vorteil: Ganz klar, kein Schleifen, Grundieren, Lackieren der MDF Platte mehr nötig, da die Kunststoffplatte glatt und bereits grau eingefärbt ist und die Oberfläche den Klebefilm für die Litzenverklebung ordentlich annimmt. Ebenfalls ist der Slot durch die Kunststoffschicht entsprechend stabilisiert und bricht nicht so leicht aus. Nachteil, der Leitkielverschleiß ist ein wenig höher, da die Führung nun härter ist und.... naja, die Kosten ;-) Aber he, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und wir bereuen den Schritt keinesfalls.

Hallo ihr Slot-Buam, hier in der Umgebung und vor allem auch außerhalb der schönen Holledau. Unseren Club gibt es bereits seit 2008 hier in Rohrbach. Aber seit Januar 2013 ist alles anders.

Bis dahin waren wir auf einer 46 Meter langen 4-spurigen Carrera-Bahn unterwegs. Altes Schienen-Modell versteht sich. Gut, aber unseren wachsenden Ansprüchen an modernes Slot-Racing nicht gut genug. Oder, nicht mehr gut genug. 2012 haben wir dann die Entscheidung getroffen, in eine Holzbahn zu investieren.

Eine richtige Entscheidung. Die Bahn steht seit Anfang Januar 2013, und macht viel mehr Spaß. Jetzt ist aus unserem Hobby eine Passion geworden. Diese Leidenschaft möchten wir mit vielen ähnlich Denkenden teilen. Deswegen laden wir euch herzlich ein mitzufahren. Den Terminen auf der Startseite ist zu entnehmen wann es am besten passt. Wir werden zukünftig eigene, offene Rennserien fahren, hoffentlich an vielen, hier in Bayern laufenden Rennserien teilnehmen können und auch zu Club-Abenden für Einsteiger einladen. Dann auch mit gestellten Autos und Reglern. Zuschauer sind übrigens auch jederzeit willkommen. Ach so, die neue Bahn ist übrigens auch wieder 44,2 Meter Meter lang, auf 1/24 Racing ausgelegt und „liebevollst“ im Detail gestaltet.

Vor allem auf die „Parabolika“ sind wir sehr stolz. Die Bilder sprechen hoffentlich „Bände“. Rohrbach liegt übrigens zwischen Pfaffenhofen/Ilm und Wolnzach, nahe dem Holledauer Autobahn-Dreieck. Mit dem Auto bequem zu erreichen von Regensburg, Ingolstadt, Augsburg oder München. Übrigens: Auch der Zug hält hier häufig. Rohrbach liegt an der Bahnstrecke „München – Ingolstadt“. Also: Auf geht’s!